Herr Wagner ist Pragmatiker und IT-Administrator im Maschinen- und Anlagenbau. Draußen auf der Baustelle wie im Büro gilt für ihn: Probleme nicht schönreden, sondern anpacken und lösen. Er macht kein großes Aufheben: Entweder etwas funktioniert, oder eben nicht. Die Erfahrung lehrte ihn, dass die Arbeit mit klassischen On-Premises-Lösungen zwar Kontrolle verspricht, aber oft für Schlafmangel sorgt. Eigene Server, ständige Pflege, Software-Updates, zig Anrufe, wenn irgendwo die Software plötzlich streikt… das gehörte zu seinem Alltag.
Der Umbruch kam, als bei einem großen Projekt in der Montage plötzlich alles stockte: Ein wichtiges Update wurde nicht rechtzeitig aufgespielt, Berichte waren nicht abrufbar, das Team vor Ort stand auf einmal still. Herrn Wagner wurde klar: „Wir bauen komplexe Anlagen, aber unsere Software klemmt bei den Basics!“ Das brachte ihn ins Grübeln. Zusammen mit seinen Kollegen analysierte er, was echte Verbesserung bringen würde: Weniger Stress bei der Wartung der Software, planbare Kosten, flexible Nutzerzahlen und vor allem verlässliche Sicherheit.
In der Disposition wurde daraufhin fieldux als SaaS-Lösung eingeführt. Im Prinzip ist es einfach: Statt Software auf eigenen Servern zu installieren, läuft alles über das Netz, bereitgestellt vom Anbieter. Keine Server-Hardware, kein Nachtdienst mehr mit Taschenlampe im Keller, kein Chaos bei der Urlaubsvertretung.
On-Premises:
On-Premises bedeutet, dass die Software direkt auf den eigenen Servern im Unternehmen installiert und betrieben wird – die volle Kontrolle bleibt intern.
SaaS:
SaaS (Software-as-a-Service) steht für Software, die als Dienst über das Internet bereitgestellt wird – Nutzung und Wartung erfolgen bequem über den Browser, ohne eigene IT-Infrastruktur.
Wo früher die IT oft Bremsklotz war, läuft heute alles reibungslos. Selbst der Ausbau in eine weitere Niederlassung gelang ohne Hürden. Früher wäre das ein großes IT-Projekt geworden, heute braucht es nur noch eine saubere Systemfreigabe und die Absprache mit dem Anbieter.
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Wer unbedingt jede Schraube selbst drehen will, bleibt bei On-Premises – nimmt aber auch die Last und die Risiken in Kauf: hohe Anlaufkosten, viel Personalbedarf, aufwendige Wartung, wenig Flexibilität beim Wachstum. SaaS bedeutet: Verantwortung in Expertenhände abgeben, sofort starten, flexibel skalieren.
Ein Paar gute Gründe für die Einführung einer SaaS-Lösung:
Kriterium | SaaS (z.B. fieldux) | On-Premises |
|---|---|---|
Implementierung | In wenigen Tagen bereit und konfiguriert | Tage bis Wochen, je nach Kapazität der eigenen IT |
Kostenstruktur | monatlich kalkulierbar je nach Nutzerzahl | Hohe Investitionsausgaben, unklare laufende Kosten |
Backup | automatisch und in regelmäßigem Abstand | manuell |
Datenschutz | DSGVO-konform | Eigenverantwortung |
Updates | automatisch, keine Downtime | aufwendig, meist mit Wartungsfenstern |
Skalierung | per Klick neue Nutzer hinzubuchbar | evtl. müssen Investitionen in weitere Hardware erfolgen |
„Cloud ist langfristig teurer.“
Wer versteckte Kosten für Strom, Ausfälle, Hardwareinvestitionen, Nachtschichten in der IT-Abteilung und Wartungsverträge ehrlich einrechnet, merkt schnell: SaaS ist meist günstiger.
„Man verliert die Kontrolle über die eigenen Daten.“
Wer mit seriösen Anbietern arbeitet, kann jederzeit auf alle Daten zugreifen – und weiß genau, wo sie gehostet werden und wer Zugriff hat. Verträge regeln die IT-Sicherheit und Datensicherheit eindeutig.
„SaaS-Lösungen sind unflexibel.“
Stimmt nicht. Die wichtigsten Anpassungen gehen heute bequem per Konfiguration und in der Skalierbarkeit ist das SaaS-Modell unschlagbar. On-Premise ist außerdem selten wirklich individuell.
„Das ist doch was für Start-ups, nicht für uns.“
Viele Unternehmen mit mehreren Standorten und wechselnden Teams profitieren von Services der SaaS-Anbieter – und das ohne tiefes IT-Know-How oder ein großes IT-Team.
Nach einem Jahr fieldux blickt Herr Wagner zurück: Keine Zettelwirtschaft mehr in der Disposition, keine Doppeleingaben, keine ellenlangen Telefonate nach jedem Update. Alles läuft ruhiger, die Übersichten stimmen, und was fehlt, ist in Minuten nachgezogen.
Neue Mitarbeitende sind schnell eingerichtet, Berichte sind mit einem Klick verfügbar, und die IT kann sich endlich wieder um das kümmern, was das Unternehmen wirklich weiterbringt.
Jede Fachkraft, die nicht täglich dieselben IT-Sorgen wälzt, hat wieder den Kopf frei für neue Ideen und reibungslose Abläufe. SaaS bringt Updates automatisch, liefert Daten in Echtzeit und sorgt dafür, dass neue Anforderungen leicht integriert werden.
Herr Wagner hat den Schalter umgelegt: Statt Energie ins Flicken von Systemen zu stecken, setzt er auf SaaS als Praxiswerkzeug und gewinnt Zeit, Geld und Nerven. Das Team macht mit. Für wachsende Unternehmen ist das keine Vision, sondern echte Entlastung im Alltag.
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